vFoglight reduziert Problembehebungszeit um bis zu 98 %
„Normalerweise dauerte es bis zu einer Stunde, bis ein Problem behoben war. Mit vFoglight ist es jetzt eine Sache von wenigen Klicks.“ – Harold ter Haar, Sonepar Nederland Information Services
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vFoglight

VMware und Hyper-V Performance Monitoring und Kapazitätsmanagement

Quest vFoglight bietet eine einzige Lösung zum Performance-Monitoring und Kapazitätsmanagement komplexer VMware ESX und Hyper-V-Umgebungen. Es hilft Ihnen bei der Optimierung von Ressourcen, beim Performance Monitoring, bei der Wachstumsplanung und Kostenallokation virtueller, physischer und Cloud-Umgebungen.

  • Benutzerfreundlichkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität zur Unterstützung wachsender und komplexer Umgebungen
  • Detaillierte, hochtransparente architektonische Darstellungen und Expertenrat reduzieren die durchschnittliche Zeit einer Fehlerbehebung um mindestens 75 %
  • Unterstützt VMware-Monitoring und Microsoft Hyper-V-Monitoring
  • Erweiterter Einblick der VM- und Systemverwaltung von der virtuellen Infrastruktur zu den kritischen Netzwerkgeräten und virtualisierten Arbeitsbelastungen
  • Nahtlose Integration mit dem Rest des Foglight-Portfolios zwecks Konsolidierung von Tooling und Verbesserung der betrieblichen Teameffizienz
  • Adaptive Analyse – Intelligente und adaptive metrische Grundwerte, die zwecks akkurater Meldungen auf die Dauer dazulernen.
  • Konfigurationsverfolgung – Die Verfolgung von VM-Aktivitäten und ihrer Konfigurationsänderungen von einem physischen Server zum anderen hilft Ihnen, den Einfluss dieser Veränderungen auf System-Performance und -verfügbarkeit zuzuordnen.
  • Trendermittlung, Prognose und Alarmierung – Projektierung der Zeit- und Ressourcenverbrauchsgrenzen auf der Basis vormaliger Wachstumsraten zur Unterstützung der Planung des zukünftigen Bedarfs.
  • Rechnungsstellung und Offenlegung der Kostenstruktur – Die Fähigkeit zur Allokation von Infrastrukturkosten hilft Ihnen dabei, einen Einblick zu erlangen, wie die Ressourcen durch Gruppen und Arbeitsbelastungen aufgebraucht werden.
  • Detaillierte architektonische Darstellungen – Eine detaillierte grafische Anzeige weist auf kritische Bereiche hin und hilft, Probleme in der virtuellen Infrastruktur schnell zu ermitteln und zu beheben.
  • Erweiterter Hypervisor-Support – VMware ESX und Microsoft Hyper-V Hypervisor werden auf einer gemeinsamen Konsole verwaltet, um die Konsistenz in verschiedenen Hypervisor-Umgebungen zu gewährleisten.
  • Event-Korrektur – Wenn Sie eine Alarmmeldung erhalten, können Sie automatisierte Arbeitsabläufe einleiten, um das Problem schnell und sorgfältig zu beheben.
  • Prozessüberprüfung – Die Anzeige aller laufenden Prozesse hilft Ihnen, schnell festzustellen, welche Prozesse die Performance der virtuellen Maschine (VM) beeinflussen oder welche VMs die Ressourcen nicht effektiv nutzen.
  • Inhaltlich zusammenhängende Administration – Durchführung allgemein üblicher VM-Administrationsaufgaben wie Starten, Stoppen und Pausieren – im Zusammenhang mit den Objekten, die eingesehen werden. Dies verbessert die Effizienz und spart Ihnen Zeit.
  • Management mehrerer virtueller Zentren – Die Anzeige verschiedener virtueller Zentren auf einer Benutzeroberfläche hilft Ihnen beim Verständnis der gesamten virtuellen Infrastruktur, der Reduzierung der Administrationskosten und der Risikominimierung.
  • Alarmmeldungen mit Expertenrat – Detaillierte Alarmmeldungen und Handlungsempfehlungen helfen Ihnen bei der präzisen Diagnose der Fehlerursache und schnellen Problembehebung.
  • Physisches Monitoring des Betriebssystems (Operating System / OS) – Die Möglichkeit, Speicher, CPU, Disk I/O und Netzwerk I/O zu überwachen, macht die wichtigen Performance- und Kapazitätsbelange im Rahmen der physischen Infrastruktur leicht verständlich und die Wurzeln der Probleme sind einfach zu isolieren.
  • Berichterstattung – Gebrauchsfertige Berichte helfen Ihnen, Performance-Verbesserungen zu planen und Veränderungen der Infrastruktur zu verstehen.
  • Ressourcennutzungs-Management – Performance-Daten und vom Benutzer definierte Schwellenwerte auf allen Ebenen der virtuellen Infrastruktur informieren Sie darüber, wie effizient die Kapazität genutzt wird.
  • Szenario-Modellierung – Stellt Modelle sowohl für virtuell als auch für physisch zugewiesene Arbeitsbelastungen auf verfügbaren Hosts auf, um die Effizienz der virtuellen Infrastruktur zu verbessern bzw. Arbeitsbelastungen von physischen auf virtuelle Infrastrukturen zu verlagern.
  • Service-Management – Die Möglichkeit, VMs und Komponenten in Dienstleistungen zu gruppieren, ermöglicht Ihnen eine bessere Koordination zwischen IT und der Organisation, indem Dienstleistungsstufen gemessen, Rechnungen gestellt und wichtige Daten den Projektbeteiligten zugetragen werden.
  • Integration von Drittparteien – Alarmierungen durch Drittpartei-Systeme helfen Ihnen dabei, Virtualization-Verwaltern neue Effizienzen und Einblicke zu gewähren.
  • Auslastungs-Migrationsmodell –Macht die Verlagerung einer VM von einem physischen System zu einem anderen sichtbar und hilft Ihnen, den Einfluss auf Ressourcen und Services zu ermitteln.
  • Stärke der Arbeitsbelastung – Cluster-basierte Kapazitätsnutzung zur Bestimmung der verbleibenden Kapazität der virtuellen Maschinen und Überwachung der Kapazitätsgrenzen.

System Requirements

Operating System

  • Windows Sever (2003, 2008 R2)
  • Linux ( Cent OS, RH Ent, Oracle, SUSE)
  • Solaris

Hardware

  • x86 and x64

Database Repository

  • My SQL
  • Oracle
  • SQL Server

Hypervisor

  • VMware vCenter 2.5x, and vSphere 4.0, 4.1 and 5.0
  • Microsoft Hyper-V Server 2008R2

Language Supported:

  • US English
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